Lasik - dauerhaft zurück zur natürlichen Sehkraft?

Was gibt es nicht alles an Wundervollem zu entdecken auf der Welt? Es bereitet Freude, diese mit allen menschlichen Sinnen zu erfahren. Nicht alles ist perfekt auf Erden, und so kommt es nicht selten vor, dass die sinnliche Erfahrung aus verschiedenen Gründen eingeschränkt ist. Dies betrifft häufig das Sehen. Dank medizinischer Fortschritte kann dieses Manko leicht ausgeglichen werden. Das Anpassen und Tragen von Kontaktlinsen, beispielsweise von Lenscare, ist heutzutage äußerst komfortabel. Mit hochwertigen Produkten von Lenscare werden die Schönheiten der Umgebung glasklar ins rechte Licht gerückt. (weiterlesen…)


Den richten Arzt über das Branchenbuch finden

Augenlaserbehandlungen werden in den letzten Jahren immer mehr durchgeführt. Der Trend geht dahin, dass immer mehr Menschen ihre Brillen ablegen wollen und ohne leben wollen. Es gibt mittlerweile tolle Möglichkeiten, Sehkrankheiten zu behandeln, die man früher nicht heilen konnte. Allerdings sind manche Menschen, was Laserbehandlungen angeht, (weiterlesen…)


Beim Wort genommen: Femto(-sekunden)laser

Die Medizin ist eine Disziplin, in der die Erkenntnisse beinahe sämtlicher Wissenschaften verarbeitet und angewendet werden. Die menschliche Gesundheit, als Gut schlechthin, ist in diesem Sinne Triebfeder für die Forschung. Vieles, was heute bereits gängige Praxis ist, ist für den Laien nur schwer verständlich. Die Femto-Lasik ist so ein Fall.

Einen Laser kann man sich wohl noch irgendwie vorstellen – gebündeltes Licht bewahrt wenigstens eine Spur Plastizität. Doch, zu wissen, was ein Femto ist, das gehört wohl nicht zum Kanon der Allgemeinbildung, wie sie in der Schule gelehrt wird. Dem Ursprunge nach, leitet sich Femto vom skandinavischen „femton/femten“ ab, was schlicht und ergreifend fünfzehn bedeutet. Was nun hat die Fünfzehn mit einem Laser zu tun? Nun, das Femto ist der Vorsatz einer Maßeinheit, so wie die weit bekannteren Kilo, Mega, Giga etc., genauergesagt, ist es die 10-15, das Billiardstel. Der Femto-Laser wird deswegen so genannt, weil die Lichtimpulse, die ausgesendet werden, Femto-Sekunden andauern (Femtosekundenlaser). In so einer kurzen Zeit, wenige Billiardstel Sekunden, legt das Licht lediglich eine Strecke von 0,3 Mikrometer (Millionstel Meter) zurück, das ist eine Strecke, die ca. hundert Mal kürzer ist, als das menschliche Haar dick.

Der Vorteil eines solchen Lasers liegt also auf der Hand, mit seiner Hilfe ist es möglich in einer Präzision zu arbeiten, die zwar die Vorstellungskraft vor eine Aufgabe stellt, aber Anwendungen ermöglicht, die früher undenkbar gewesen wären. Femto-Lasik, das ist Hi-Tech, aber vielleicht, ist auch das Femto bald Schnee von gestern und wir sehen mit dem Atto-, dem Zepto- oder gar dem Yokto-laser gegenüber.

Im Gegensatz zu herkömmlichen LASIK-Operationen ist eine LASIK mit einem Femtosekundenlaser deutlich teurer, wobei es hier auch die Kosten von Klinik zu Klinik stark unterscheiden können. Daher empfiehlt es sich, einen Kostenvergleich für LASIK-Operationen durch zuführen.


Lasik im Kontext der Plastischen Chirurgie

Trotz Finanzkrise haben ästhetisch-plastische Eingriffe weiterhin Hochkonjunktur: Brüste straffen, Ohren anlegen, Falten straffen, Nase korrigieren: Die Liste der heute verfügbaren plastisch-chirurgischen Operationen scheint endlos zu sein. Immer mehr Frauen und Männer gehen diesem Trend nach - stets in der Hoffnung, ihrem Ziel, dem perfekten Körper, ein Stück näher zu kommen.

Unter der Plastischen Chirurgie (griech.: bilden/formen) wird im Allgemeinen die Wiederherstellung oder Perfektionierung der Funktion oder auch des äußeren Erscheinungsbilds eines (deformierten) Körperteils verstanden. Man sollte sich von all dem Medienrummel dennoch nicht blenden lassen und den gesundheitlichen Risiken vor einem derartigen Eingriff sowie dem Kosten-Nutzen-Faktor kritisch gegenüber stehen.

Darüber hinaus darf auch nicht vergessen werden, dass sich die Plastische Chirurgie ursprünglich dadurch rechtfertigt, medizinische Indikationen bei Patienten vorzunehmen, die beispielsweise schwere Verbrennungen davon getragen haben.

Die Plastische Chirurgie unterteilt sich des Weiteren in die Bereiche

  • Konstruktive Plastische Chirurgie (Behandlung von angeborenen Anomalien),
  • Rekonstruktive Plastische Chirurgie,
  • Ästhetische Plastische Chirurgie (Veränderung des äußeren Erscheinungsbilds bei Patienten, die erheblich unter ihrer Beeinträchtigung leiden) und
  • Kosmetische Plastische Chirurgie (ohne medizinische Notwendigkeit vorgenommene Veränderung).

Außerdem sind noch die Spezialgebiete Verbrennungschirurgie und die Handchirurgie zu nennen.

Neben den Modeerscheinungen Face-Lifting, Augenlid Straffung, Nasenkorrektur oder Brust-OP zählt auch die Sehstärkenkorrektur durch Laser (Lasik) zu der Kosmetischen Plastischen Chirurgie, die jedoch eine Sonderstellung innerhalb dieser einnehmen sollte. Es handelt sich hierbei keinesfalls nur um die Behebung eines „Schönheitsmakels“ im eigentlichen Sinn. Schließlich ist es für Brillenträger eine deutlichere Erleichterung, wieder ohne Hilfe „freie Sicht“ zu haben. Da sich die Dioptrienzahl oftmals schnell ändert und man daher ständig neue Brillengläser oder Kontaktlinsen benötigt, stellt eine Laseroperation durchaus eine Alternative dar.

Bei der Suche nach dem richtigen Facharzt sollten Sie darauf achten, dass Sie umfassend aufgeklärt und beraten werden. Seriöse Kliniken bieten ebenso eine zuverlässige und dauerhafte Nachsorge. Wichtig ist, dass Sie sich wohl und umsorgt fühlen. Denn nur wenn Sie innere Zufriedenheit ausstrahlen, führt Sie Ihr neues Äußeres zu einer gesteigerten Lebensqualität.


Augenoperationen

Augen Operationen werden schon seit der Antike durchgeführt. Bei Ausgrabungen wurden medizinische Werkzeuge entdeckt, mit denen damals schon der graue Star behandelt wurde.

Doch heute wird auf wesentlich fortschrittlichere und sicherere Methoden bei der Augen Operation zurückgegriffen. Die Lasertechnologie ist in der Augenmedizin ähnlich wie im Bereich des Druckens (Plotter, Laserdrucker etc.) gar nicht mehr wegzudenken. Doch werden auch heute noch sehr Innovative und fortschrittliche mechanische Methoden in der Augenmedizin angewandt. Für die Patienten hat dies den Vorteil, dass er durch diese Methoden im Falle einer Sehschwäche, eine Verbesserung seiner Sehkraft erlangen kann. Doch wie bei jeder Operation bestehen auch bei Augenoperationen immer noch gewisse Restrisiken, die im Schlimmstfall zur völligen Erblindung führen können.

Folgende Augenkrankheiten lassen sich heutzutage behandeln:

Bei der Kurzsichtigkeit ist das Auge relativ zur Brechkraft der Hornhaut und Linse zu lang. Dies führt dazu, dass der Lichtstrahl vor der Netzhaut gebündelt wird. Die Kurzsichtigkeit kann operativ behandelt werden. Dies geschieht mit einem sogenannten Excimer Laser. Dabei wird die Krümmung der Hornhaut abgeflacht, indem Hornhautgewebe im Hornhautzentrum abgetragen wird.

Weitsichtigkeit bedeutet, dass das Auge relativ zur Brechkraft der Hornhaut und Linse zu kurz ist. Der Lichtstrahl wird erst hinter der Netzhaut im Auge gebündelt. Operativ kann die Weitsichtigkeit mit einem Excimer Laser behandelt werden. Dabei wird Hornhautgewebe abgetragen und die Krümmung der Hornhaut verstärkt.

Leidet ein Patient unter grauem Star, so verdickt sich die Augenlinse, und eine Trübung ist festzustellen. Licht dringt nur noch sehr schlecht durch die Linse und der Patient sieht verschwommen. Bei älteren Menschen tritt diese Krankheit häufig auf.
Der graue Star muss operativ behandelt werden, dies ist auch die einzigste Methode. Dabei wird die trübe Linse aus dem Auge entfernt und durch ein Linsenimplantat ersetzt

Der grüne Star, oder Glaukom ist eine Sehnerverkrankung. Der Sehnerv überträgt die Bilder die gesehen werden zum Gehirn. Diese Krankheit wird ausgelöst durch einen zu hohen Augeninnendruck. Das Glaukom schädigt Nervenfasern und somit kommt es zu Gesichtsfelddefekten.
Regelmäßige Augenkontrolle durch den Augenarzt hilft, den grünen Star frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Der grüne Star kann mittels Laserchirurgie behandelt werden. Es gibt dafür mehrere Methoden, wie dies erreicht wird. Entweder wird mit dem Laser der Kammerwasserabfluss verbessert, oder der Laser macht eine kleine Öffnung in die Iris, damit die Kammerwasserflüssigkeit besser zum Trabekelwerk fließt. In beiden Fällen erreicht man so eine Senkung des Augeninnendrucks.

Von Johannes Man


Hilfe für den Alltag

Lasik ist im Moment die beliebteste Methode in der Augenchirurgie, um die Sehschärfe zu verbessern. Sie ist so beliebt, weil die Patienten nach der Operation keine schmerzen empfinden, sehr selten Komplikationen auftauchen und direkt nach der Operation die Sehschärfe verbessert ist.

Lasik steht für Laser In Situ Keratomileusis. Dieser medizinische Ausdruck heißt ins Deutsche übersetzt in etwa: Operatives Entfernen des Gewebes im Inneren der Hornhaut des Auges. Lasik kann nur unter bestimmten Voraussetzungen durchgeführt werde. Zum einen muss die Hornhautdicke größer oder als 500 µm sein oder genau diese Größe haben. Außerdem kann nur im Bereich von -10 und 4 Dioptrien die Sehschärfe korrigiert werden. Wenn allerdings die Keratokonus für die Sehfehler verantwortlich ist können diese nicht mit Lasik behoben werden.

Bei der Lasik Operation wird eine sehr dünne Lamelle mit einem Hornhauthobel von der Hornhaut einseitig abgelöst. Das Epithel ist der schmerzempfindliche Bereich im Auge, dieser wird zusammen mit der abgelösten Lamelle zu einer Seite geklappt und im frei liegenden Gewebe wird die Korrektur vorgenommen. Weil das Epithel zur Seite geklappt wird und keinen Schaden nimmt hat der Patient auch direkt nach der Operation keine Schmerzen.

Im frei liegenden Gewebe werden Hornhautzellen, so genannte Kollagenfasern, aufgespalten und dann abgetragen, alles mit Hilfe des Lasers. Wenn die Behandlung zu Ende ist, werden die weggeklappten Bereiche des Auges, auch Flap genannt, wieder an die ursprüngliche Position gebracht. Der Flap wächst in den nächsten ein bis zwei Tagen wieder an. Das komplette Festwachsen dauert allerdings einige Wochen bis hin zu einigen Monaten, dies stört im alltäglichen Leben jedoch nicht.

Lasik dauert nur wenige Minuten und wird mit Hilfe eines Computers gemacht, daher ist die Genauigkeit des Eingriffes sehr hoch. Das Auge wird mit Tropfen betäubt und auf Wunsch können Beruhigungstabletten verabreicht werden. Am selben Tag kann der Patient seinen Alukoffer packen und wieder nach Hause gehen.